Der Anthropozentrismus geht davon aus, dass der Mensch der einzige Träger von Eigenwert ist oder zumindest einen höheren Eigenwert besitzt als die nicht-menschliche Natur. Es bedeutet, dass der Mensch sich selbst als den Mittelpunkt der weltlichen Realität versteht. Der Anthropozentrismus beinhaltet neben weltanschaulichen, ethischen und religiösen Aspekten auch wirtschaftliche Perspektiven, bei denen es um die Nutzung von Lebensräumen und Ressourcen geht.
